Altrechtliche Arealüberbauungsreverse behalten ihre öffentlich-rechtliche Bindungswirkung, auch wenn im Rahmen der etappenweisen Erstellung vom Gesamtkonzept abgewichen wurde. Massgeblich ist, dass ein Wohnblock als Teil einer Arealüberbauung bewilligt wurde, nicht ob er gestützt auf die Regelbauweise hätte bewilligt werden können. Das…
Le résumé est une traduction automatique du résumé allemand. Seul le texte intégral officiel du tribunal fait foi.
VGer ZH VB.2022.00651 du 21.12.2023 (Rejeté)Type de procédure
Dispositions invoquées
Décisions sur la même question
- BGer 1C_754/2025La délimitation de l'espace réservé aux eaux conformément à l'art. 36a LPE et à l'art. 41b OPE est conforme au droit fédéral si elle sert les fonctions naturelles des eaux et ne constitue pas une restriction disproportionnée de la propriété. Une adaptation de la largeur de l'espace réservé aux eaux dans des zones densément bâties suppose une interprétation restrictive de cette notion.
- VGer ZH VB.2025.00041Für den Neubau eines Schulgebäudes ist kein Verkehrsgutachten erforderlich, wenn das Fachgericht über ausreichende Kenntnisse verfügt; ein Strassenprojekt als Sondernutzungsplan bedarf keiner kantonalen Genehmigung, wenn es lediglich eine Konkretisierung der übergeordneten Nutzungsplanung darstellt.
- BRG ZH BRGE III Nr. 0084/2026Bei der Anfechtung eines kantonalen Gestaltungsplans ist auf den Rekurs einer Stiftung, die im Planperimeter Liegenschaften mit inventarisierten Denkmalschutzobjekten hält, grundsätzlich einzutreten; sämtliche erhobenen Rügen sind vollumfänglich zu prüfen.
- VGer ZH VB.2024.00472Bei der Festsetzung des Gewässerraums in einem kantonalen Sondernutzungsplan müssen die natürliche Sohlenbreite korrekt hergeleitet und die minimale Gewässerraumbreite nach Art. 41a GSchV berechnet werden; eine symmetrische Anordnung ist zulässig, wenn sie fachtechnisch begründet ist.
- BGer 1C_489/2023Le Tribunal fédéral annule l'arrêt du tribunal administratif car celui-ci a violé l'obligation de motiver (art. 29 al. 2 Cst.) en laissant sans fondement des constatations centrales et en n'examinant pas suffisamment l'obligation de renvoi en cas de vices de procédure.
- VGer ZH VB.2024.00549Der Begriff des «dicht überbauten Gebiets» nach Art. 41a Abs. 4 lit. a GSchV ist restriktiv auszulegen und ermöglicht eine Reduktion des Gewässerraums nur dort, wo der Gewässerraum seine natürlichen Funktionen auch auf lange Sicht nicht erfüllen kann; bei Randlagen des Hauptsiedlungsgebiets mit beengten Raumverhältnissen ist eine…
Autres décisions à ce sujet
Le résumé est une synthèse propre, assistée par IA, du texte intégral officiel (état au 02.10.2026) et n'en remplace pas la lecture. Seule la décision du tribunal fait foi.