Entscheide zu Art. 10 Abs. 2 WaG
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- BGer 1C_645/2018Die Waldgrenze im Zonenplan ist unrichtig, wenn eine Rodungsbewilligung für ein bestimmtes Werk nicht ausgenutzt wurde und die Fläche ihre Waldqualität behält. Eine Anpassung der Waldgrenze kann jedoch bis zum Abschluss hängiger Planungs- und Rodungsverfahren sistiert werden, sofern überwiegende Interessen der Planbeständigkeit und…
- BGer 1A.100/2002Die Waldfeststellung richtet sich primär nach dem qualitativen Waldbegriff (Art. 2 Abs. 1 WaG); quantitative Mindestkriterien sind nur Hilfsmittel und dürfen nicht schematisch angewendet werden. Eine Bestockung gilt als Wald, wenn sie Waldfunktionen (Nutz-, Schutz-, Wohlfahrtsfunktion) erfüllen kann, selbst wenn sie kantonale…
Die Leitsätze sind eigene, KI-gestützte Zusammenfassungen der amtlichen Volltexte (Stand 28.09.2026). Massgebend ist allein der Entscheid des Gerichts.