Entscheide zu § 255 Abs. II PBG
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- VGer ZH VB.2025.00068Innerhalb einer Arealüberbauung können nicht konsumierte privilegierte Ausnützungsflächen aus Dach- und Untergeschossen auf andere Dach- bzw. Untergeschosse übertragen werden; das Gesetz kennt keine quantitative Begrenzung für solche Ausnützungsübertragungen innerhalb derselben Bauzone.
- VGer ZH VB.2019.00366Eine Nutzungsverlagerung (Nutzungstransfer) findet ihre quantitative Begrenzung, wenn die zugeteilten Nutzungen in einem Masse überschritten werden, das dem Zonenzweck widerspricht; die Projektierung von Alterswohnungen ändert an der fehlenden Zonenkonformität nichts.
- VGer ZH VB.2016.00532Die Aufstockung eines nachträglich baurechtswidrigen Mehrfamilienhauses um ein Attikageschoss führt zu keiner zusätzlichen Gebäudeerhöhung; bei der Interessenabwägung nach § 357 Abs. 1 PBG ist zu prüfen, welche Aussichtsbeeinträchtigungen ein Neubau auf demselben Grundstück ermöglichen würde.
Die Leitsätze sind eigene, KI-gestützte Zusammenfassungen der amtlichen Volltexte (Stand 02.10.2026). Massgebend ist allein der Entscheid des Gerichts.