Entscheide zu Art. 41 RLE
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- VGer TI 52.2023.124Balkonvorsprünge, die weniger als 1.10 m in den Grenzabstand ragen und nicht mehr als ein Drittel der Fassadenlänge einnehmen, bleiben bei der Grenzabstandsmessung ausser Betracht (Art. 41 RLE); massgebend ist dabei nicht die Gesamtlänge des Balkons, sondern nur der in der Schutzzone liegende Teil. Die Erdauffüllung auf der Südseite…
- VGer TI 52.2022.122Eine fest am Boden verankerte Markisenstruktur mit Metallpfeilern und seitlich schliessbaren Kunststoffbahnen ist einer Pergola oder einem Vordach gleichzusetzen und in den Ausnützungsindex (i.o.) einzurechnen. Die Unveränderlichkeit und die witterungsbeständige Ausgestaltung unterscheiden sie massgeblich von einer jederzeit…
- VGer TI 52.2019.288Bei einem Bauprojekt auf einem flachen Grundstück darf die Geländegestaltung das Maximalniveau des angrenzenden Terrains nicht überschreiten (Art. 27 cpv. 2 NAPR); eine Zufahrtsgrube (trincea), die sich über die gesamte Fassadenlänge erstreckt, kann nicht von der Gebäudehöhenmessung ausgenommen werden, weshalb die maximal zulässigen…
Die Leitsätze sind eigene, KI-gestützte Zusammenfassungen der amtlichen Volltexte (Stand 11.10.2026). Massgebend ist allein der Entscheid des Gerichts.