Entscheide zu § 338 Abs. 1 PBG
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- BRG ZH BRGE I Nr. 0007/2026Gegen die Nichtfestsetzung einer Planungszone kann nur vorgehen, wer in einer besonderen Beziehung zum Streitgegenstand steht und ein eigenes schutzwürdiges Interesse nachweist; allgemeine öffentliche Interessen und mittelbare Aufwertungserwartungen begründen keine Rekurslegitimation.
- VGer ZH VB.2023.00750Ein rechtskräftiger Wiederherstellungsbefehl muss hinreichend bestimmt sein; das Lagern von Gartenmöbeln ist nicht bewilligungspflichtig und braucht nicht bewilligt zu werden, wenn die kommunale Baubehörde die angeordnete Wiederherstellung einer Mauer noch nicht abgenommen hat.
- BRG ZH BRK: auszug-r2-2024-00139-141Eine befristete Baubewilligung für eine Asylunterkunft (Containeranlage) in der Wohnzone ist zulässig, wenn die Baute die massgebenden Bauvorschriften einhält; Nachbarrekurse sind abzuweisen, soweit die gerügten Mängel entweder nicht substantiiert oder nicht entscheiderheblich sind.
- VGer ZH VB.2023.00106Die Aussenwand einer Tiefgarage darf nach § 269 PBG auf der Grundstücksgrenze errichtet werden; kommen keine Gebäudeteile auf dem Nachbargrundstück zu liegen, ist der Grenzabstand eingehalten. Das zürcherische Baubewilligungsverfahren ist kein Einspracheverfahren.
- BRG ZH BRGE III Nr. 0063/2020Eine Ausnahmebewilligung zur Unterschreitung des zonengemässen Mindestgewerbeanteils in der Zentrumszone setzt besondere Verhältnisse objektiver Art voraus; die Zweckbestimmung einer Wohnbaugenossenschaft stellt keinen solchen Grund dar (§ 220 Abs. 1 PBG). Die Ausnahmebewilligung darf zudem dem planerischen Ziel einer…
Die Leitsätze sind eigene, KI-gestützte Zusammenfassungen der amtlichen Volltexte (Stand 02.10.2026). Massgebend ist allein der Entscheid des Gerichts.