Entscheide zu Art. 30 Abs. 1 lit. k AIG
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- VGer ZH VB.2025.00097Eine erloschene Aufenthaltsbewilligung begründet nach mehrjährigem ununterbrochenen Auslandsaufenthalt keinen Anspruch auf Wiedererteilung, wenn die ausländische Person wegen schwerwiegender Betäubungsmitteldelikte verurteilt wurde und jahrelang von der Sozialhilfe abhängig war. Die ausländische Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von…
- VGer ZH VB.2024.00516Die Niederlassungsbewilligung erlischt nach Art. 61 Abs. 1 lit. a bzw. Abs. 2 AIG auch bei wiederholten kürzeren Auslandaufenthalten, wenn der Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegt wurde; die blosse Rückkehr für Arzttermine oder Familienbesuche stellt keine Wiederherstellung des Lebensmittelpunkts dar. Das Gericht verneint einen…
- VGer ZH VB.2024.00413Eine Aufenthaltsbewilligung erlischt von Gesetzes wegen nach sechsmonatiger nicht gemeldeter Auslandabwesenheit (Art. 61 Abs. 2 AIG) und lebt bei Wiedereinreise nicht einfach wieder auf. Der blosse formelle Fortbestand einer Ehe genügt für einen Familiennachzug nicht; erforderlich ist ein echter, auf Führung der Lebensgemeinschaft…
- VGer ZH VB.2024.00134Eine verspätet eingereichte Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung führt nicht zum definitiven Untergang des Bewilligungsanspruchs, wenn die Verspätung auf blosse Fahrlässigkeit zurückzuführen ist; voraussetzt aber, dass der weitere Verbleib auch bei rechtzeitiger Gesuchstellung zu bewilligen gewesen wäre und keine Widerrufsgründe…
Die Leitsätze sind eigene, KI-gestützte Zusammenfassungen der amtlichen Volltexte (Stand 11.10.2026). Massgebend ist allein der Entscheid des Gerichts.