Entscheide zu § 265 PBG
Neueste zuerst. Jeder Eintrag führt zur Detailseite mit Leitsatz, Zitat und amtlichem Volltext.
- VGer ZH VB.2025.00224Mangelhafte Baugesuchsunterlagen können von Nachbarn nur gerügt werden, wenn sie sich nachteilig auf deren Rechts- und Interessenwahrung auswirken; der Baubehörde kommt bei der Bestimmung der erforderlichen Unterlagen ein Ermessensspielraum zu.
- BGer 1C_582/2023Die Baubewilligung für den Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Gebäudes in der Wohnzone ist rechtmässig, wenn die Abstandsvorschriften zu privaten Erschliessungsflächen eingehalten werden, der Umbau im Rahmen der erweiterten Besitzstandsgarantie zulässig ist und das Grundstück hinreichend erschlossen ist.
- VGer ZH VB.2022.00583Bei der Berechnung der Fassadenlänge nach § 260 Abs. 3 PBG für den zulässigen Drittelanbau ist die durch die vorspringenden Fassadenteile gemessene Länge der Gesamtfassade massgebend. Eine Privatwegparzelle mit amtlichem Nutzungsverbot für die Allgemeinheit und faktischer Einschränkung auf einen bestimmten Benutzerkreis ist kein…
- VGer ZH VB.2018.00467Bei Anhaltspunkten für einen bewilligungspflichtigen Sachverhalt muss die Baubehörde ein Bewilligungsverfahren einleiten; die Befreiung von der Bewilligungspflicht entbindet nicht von der Pflicht zur Einhaltung des materiellen Rechts.
- BRG ZH BRGE III Nr. 0228/2016Eine Baubewilligung ist aufzuheben, wenn sie einen rechtskräftig unter kommunalem Baumschutz stehenden Baum stillschweigend zur Fällung freigibt, ohne dass der zuständige Stadtrat einen entsprechenden Entscheid (§ 211 Abs. 2 PBG) getroffen hat. Zudem verlangt die kommunale BZO auch für unterirdische Gebäude einen Strassenabstand, der…
Die Leitsätze sind eigene, KI-gestützte Zusammenfassungen der amtlichen Volltexte (Stand 02.10.2026). Massgebend ist allein der Entscheid des Gerichts.