Entscheide zu § 240 PBG
Neueste zuerst. Jeder Eintrag führt zur Detailseite mit Leitsatz, Zitat und amtlichem Volltext.
- VGer ZH VB.2024.00525Bei Interpolationen zur Bestimmung des gewachsenen Bodens in Hanglage mit unregelmässigem Terrain und künstlichen Aufschüttungen darf nicht auf eine einzige Höhenkote ausserhalb des abzubrechenden Gebäudes abgestellt werden; es ist eine weitergehende Differenzierung der Terrainverhältnisse erforderlich.
- VGer ZH VB.2024.00227Weist ein Fuss-, Rad- und Wanderweg streckenweise eine Fahrbahnbreite von weniger als 2 m auf und fehlen die notwendigen Stellflächen für Hubrettungsfahrzeuge, mangelt es dem Baugrundstück an einer ausreichenden Erschliessung; solche Mängel können nicht nebenbestimmungsweise geheilt werden.
- BRG ZH BRGE I Nr. 0094/2018Die Baubewilligung für ein Boulevardcafé mit Sitzplätzen auf dem Trottoir ist koordiniert nach Art. 25a RPG zu beurteilen; eine Schutzverordnung nach § 211 Abs. 2 PBG kann den Schutzumfang einschränken und ist bei der Einordnungsbeurteilung nach § 238 PBG zu berücksichtigen.
- VGer ZH VB.2015.00716Markierungen im Kernzonenplan, die die Ausrichtung und Abstände von Fassaden zu Strassen bezeichnen, schreiben nicht die Fassadenlänge von Ersatzneubauten vor; ein direkt an die Strasse grenzender Neubau ohne Fensterabsturzsicherung ist kein unzulässiges Sicherheitsrisiko.
Die Leitsätze sind eigene, KI-gestützte Zusammenfassungen der amtlichen Volltexte (Stand 02.10.2026). Massgebend ist allein der Entscheid des Gerichts.