Entscheide zu § 209 Abs. 2 PBG
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- BRG ZH BRGE III Nr. 0080/2025Der vollständige Verzicht einer Gemeinde auf Schutzmassnahmen gegenüber einem Gebäude mit hohem Situationswert ist ermessensfehlerhaft und verletzt den Grundsatz der Verhältnismässigkeit; eine auf die prägenden Fassaden beschränkte Unterschutzstellung ist anzuordnen. Das Baurekursgericht weist die Sache zur Festlegung des Schutzumfanges…
- KGer LU 7H 23 157Eine Wiederherstellungsverfügung (Rückbau eines Rohbaus nach Erlöschen der Baubewilligung) ist verhältnismässig, wenn dem Bauherrn über fast zehn Jahre hinweg trotz kantonsgerichtlicher Fristen und Vergleichsvereinbarung wiederholt Gelegenheiten zur Fertigstellung eingeräumt wurden und er seine Verpflichtungen beharrlich nicht erfüllte.…
- BRG ZH BRGE II Nr. 0004/2020Die Aufnahme eines Gebäudes in das kommunale Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte nach § 203 Abs. 2 PBG stellt keinen anfechtbaren Verwaltungsakt dar, solange keine förmliche Eröffnung mit Hinweis auf das gesetzliche Veränderungsverbot nach § 209 Abs. 2 PBG erfolgt; auf einen dagegen erhobenen Rekurs ist nicht…
Die Leitsätze sind eigene, KI-gestützte Zusammenfassungen der amtlichen Volltexte (Stand 11.10.2026). Massgebend ist allein der Entscheid des Gerichts.