Decisioni su § 203 PBG
Prima le più recenti. Ogni voce porta alla pagina di dettaglio con massima, citazione e testo integrale ufficiale.
- BRG ZH BRGE III Nr. 0084/2026Bei der Anfechtung eines kantonalen Gestaltungsplans ist auf den Rekurs einer Stiftung, die im Planperimeter Liegenschaften mit inventarisierten Denkmalschutzobjekten hält, grundsätzlich einzutreten; sämtliche erhobenen Rügen sind vollumfänglich zu prüfen.
- VGer ZH VB.2024.00362Befindet sich ein Bauprojekt im denkmalpflegerisch bedeutsamen Nahbereich von Inventar- oder Schutzobjekten mit eindeutigem Sichtbezug, muss es die erhöhten Gestaltungsanforderungen nach § 238 Abs. 2 PBG erfüllen; eine fehlerhafte Prüfung ausschliesslich nach § 238 Abs. 1 PBG kann im Beschwerdeverfahren nicht korrigiert werden und führt…
- VGer ZH VB.2024.00494Die Regelung von Nebenpunkten untergeordneter Natur kann in einem Baubewilligungsverfahren auflageweise in ein späteres Verfahren verwiesen werden; die gute Einordnung eines Neubaus in einer Kernzone liegt im Ermessen der zuständigen Baubewilligungsbehörden.
- BRG ZH BRGE IV Nr. 0148/2025Wird die Schutzwürdigkeit einer Wohnüberbauung auf der Grundlage eines unvollständigen oder einseitigen Gutachtens verneint und gestützt darauf eine Inventarentlassung beschlossen, ist der Beschluss aufzuheben und die Sache zur Einholung eines Zweitgutachtens sowie zum neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen.
- VGer ZH VB.2024.00187Schutzverträge nach § 205 PBG sind nicht bedingungsfeindlich und können eine einzelfallgerechte Lösung ermöglichen; die praktisch gleichzeitige Eröffnung von Schutzvertraggenehmigung und Baubewilligung erfüllt das Koordinationsgebot von Art. 25a RPG.
- VGer ZH VB.2023.00484Gestaltungsmängel untergeordneter Natur bei einem Bauprojekt können mit Auflagen im Baubewilligungsentscheid geheilt werden; eine Unterschreitung des Grenzabstands durch einen Überbau kann durch Rückversetzung auf die Grenze bereinigt werden, ohne das Grenzbaurecht zu verunmöglichen.
- VGer ZH VB.2023.00211Über die Schutzwürdigkeit eines Inventarobjekts haben nicht die Stimmbürger, sondern der Gemeindevorstand zu entscheiden; ein Volksentscheid über ein Bauvorhaben kann allenfalls das Gewicht entgegenstehender Interessen belegen, nimmt die Interessenabwägung aber nicht vorweg. Das mittelgrosse bis hohe Erhaltungsinteresse überwog…
- VGer ZH VB.2022.00662Liegen konkrete Hinweise auf das Vorliegen eines Naturschutzobjekts vor, hat die Baubehörde von Amtes wegen Abklärungen vorzunehmen, selbst ohne Inventareintrag. Das Ergänzungsgutachten zur ökologischen Relevanz älterer Hochstamm-Feldobstbäume und möglicher Ensembleeffekte ist zulässig; ist der Gutachter von seiner eigenen Analyse…
- VGer ZH VB.2022.00540Das öffentliche Interesse am grundsätzlichen Erhalt eines Schutzobjekts ist gross; das Interesse am unveränderten Erhalt einer historisch stark veränderten, wenig überzeugenden Dachgestaltung ist hingegen gering. Neu geplante baukünstlerisch hochwertige Dachaufbauten überwiegen das blosse Interesse an der Bewahrung des aktuellen…
- VGer ZH VB.2022.00518Die Pflicht zur Wiederherstellung eines aus einem Schutzobjekt entfernten Kachelofens (oder eines gleichwertigen Modells) ist verhältnismässig, wenn der Kachelofen als schutzwürdig qualifiziert wird. Der Schutzumfang einer Unterschutzstellung kann auch die vertikale Tragstruktur und die dreiraumtiefe Grundrissstruktur eines Gebäudes…
- VGer ZH VB.2022.00646Ein inventarisiertes Gebäude als bedeutender Zeuge der Kinoarchitektur ist schutzwürdig. Sein Interesse am Bestandeserhalt ist gross, das Interesse am unveränderten Erhalt von Volumen und Profil jedoch relativ gering, wenn das Gebäude von Nachbarbauten optisch erdrückt wird und seine Dreigeschossigkeit kein massgebliches…
- BRG ZH BRGE III Nr. 0034/2023Die Entlassung eines Gebäudes aus dem kommunalen Inventar schützenswerter Objekte ist aufzuheben, wenn der Beschluss ohne hinreichende Abklärung der Schutzwürdigkeit erfolgte und der Zürcher Heimatschutz nach § 204 PBG zur Rekurrierung legitimiert ist.
- BRG ZH BRGE IV Nr. 0170/2022Einer Heimatschutzorganisation kommt Rekurslegitimation nach § 338b PBG auch für nicht inventarisierte Objekte zu, wenn eine potentiell hochgradige Schutzwürdigkeit glaubhaft dargelegt wird; vor Erteilung einer Abrissbewilligung für solche Objekte ist erstinstanzlich ein Schutzabklärungsverfahren durchzuführen.
- BRG ZH BRGE IV Nr. 0137/2022Das Baurekursgericht darf als Fachgericht Amtsgutachten zur Denkmalschutz-Unterschutzstellung reformatorisch ergänzen und den Schutzumfang selbst anpassen; von einer Wiederherstellungspflicht für einen Kachelofen ist abzusehen, wenn er kein integrierendes Bestandteil der Raumstruktur darstellt.
- BRG ZH BRGE III Nr. 0133/2022Die Festsetzung des Kantonalen Inventars der Landschaftsschutzobjekte (KILO) mit Entlassung eines Landschaftsschutzobjekts aus dem Vorgängerinventar (Inventar 80) ist nicht aufzuheben, wenn die Baudirektion die Schutzwürdigkeit und überkommale Bedeutung des Objekts nachvollziehbar verneint hat.
- VGer ZH VB.2021.00366Bei einer Wohnsiedlung mittleren Schutzgrades kann im Rahmen der Interessenabwägung auf die integrale Unterschutzstellung verzichtet werden, wenn das öffentliche Interesse an neuen, verbesserten und preiswerten Wohnungen überwiegt; dies gilt jedoch nicht für Gebäudeteile mit relativ hohem Eigenwert und Situationswert, die eigenständig…
- VGer ZH VB.2021.00092Bei der Festsetzung eines Strassenprojekts, das ein im ISOS eingetragenes Ortsbild tangiert, ist eine umfassende Interessenabwägung zwischen Kapazitätsausbau und Ortsbild-/Denkmalschutz vorzunehmen; lassen sich mangelhafte Verkehrsprognosen, auf denen diese Abwägung beruht, nicht validieren, ist die Sache zur Sachverhaltsergänzung…
- BRG ZH BRGE II Nr. 0119/2022Der Zürcher Heimatschutz (ZVH) besitzt für Rekurse gegen Baubewilligungen im Bereich eines rechtsverbindlichen Gestaltungsplans keine grundsätzliche Legitimation nach § 204 PBG, wenn die Schutzwürdigkeitsfrage bereits entschieden ist und Vertrauensschutz für das Projekt besteht.
- VGer ZH VB.2021.00502Pläne zur Auflagenerfüllung nach einer denkmalschutzrechtlichen Baubewilligung müssen den in der Auflage geforderten Massstab und Detaillierungsgrad aufweisen; ein Befangenheitsantrag gegen einen vorinstanzlichen Abteilungsvorsitzenden, der mit einem selbständig eröffneten Zwischenentscheid abgelehnt wurde, kann nicht zum Gegenstand…
- VGer ZH VB.2021.00453Ein geringer Eigenwert eines Kernzonenbaus steht der Unterschutzstellung nicht entgegen, wenn die Bauten aufgrund ihrer Lage im Ortsbild, ihrer äusseren Erscheinung und ihrer Ensemblezugehörigkeit einen hohen Situationswert aufweisen; planungsrechtliche Massnahmen (Freihaltung von Aussenräumen) sind zum Schutz eines solchen…
- VGer ZH VB.2021.00311Bei einem Rückweisungsentscheid zur Abklärung des Schutzumfangs eines Denkmals ist eine umfassende Beurteilung des Objekts vorzunehmen; ein früherer Entscheid über die grundsätzliche Schutzwürdigkeit (Situationswert) schliesst nicht aus, dass im nachfolgenden Schutzumfangsverfahren auch Innenraum-Elemente als schützenswert beurteilt…
- VGer ZH VB.2021.00093Die besondere Stellung und Lage einer Baute begründet allein keinen besonderen Situationswert; eine Baute muss auch von ihrer Gestaltung und Bausubstanz her zur prägenden Ortsbildwirkung beitragen, wobei keine übermässig strengen Anforderungen gestellt werden dürfen. Eine Unterschutzstellung ist verhältnismässig, wenn das Gebäude Teil…
- BRG ZH BRGE III Nr. 0200/2021Auf einen Rekurs gegen den Verzicht auf Inventaraufnahme eines Schutzobjekts ist nicht einzutreten, wenn der Rekurrent keine schutzwürdigen Eigeninteressen nachweisen kann, die von der Nichtaufnahme unmittelbar berührt werden.
- BRG ZH BRGE III Nr. 0206/2021Eine Baubewilligung für ein Mehrfamilienhaus ist aufzuheben, wenn vor dem Abbruchs-/Neubauvorhaben zunächst ein formeller Schutzentscheid über die Schutzwürdigkeit der bestehenden Gebäude zu treffen ist (§ 213 PBG), weil ein Inventareintrag eine legitimationsbegründende Vermutung für hohe Schutzwürdigkeit begründet.
- VGer ZH VB.2021.00388Der Schutzumfang einer Wohnsiedlung kann nicht allein durch die Unterschutzstellung einer einzelnen mittleren Häuserzeile mit Tordurchfahrt sichergestellt werden, wenn die Ensemblewirkung der Siedlung die Erhaltung weiterer Häuserzeilen erfordert; eine kommunale Behörde, die bei der Festlegung des Schutzumfangs relevante Schutzziele…
- VGer ZH VB.2021.00051Denkmalpflegerischen Fachgutachten kommt eine massgebliche Bedeutung zu; die Behörde darf nicht ohne triftige Gründe davon abweichen. Ein Gebäude mit hohem Situationswert, das in Zusammenspiel mit Nachbarliegenschaften das Ortsbild ensemblebildend prägt, kann zum Schutz des Ortsbilds unter Schutz gestellt werden, auch wenn sein…
- VGer ZH VB.2021.00003Eingebaute Kunststofffenster in kommunal inventarisierten Gebäuden können nachträglich nicht bewilligt werden, wenn sie die charakteristische Bausubstanz beeinträchtigen; der Schutz nach § 238 Abs. 2 PBG gilt auch für Inventarobjekte ohne formellen Schutzerlass. Die Besitzstandsgarantie nach § 357 PBG erlischt beim Ersatz von Elementen,…
- VGer ZH VB.2021.00035Ein eigenmächtiger Balkonausbau im Perimeter des kommunalen Ortsbildinventars (KOBI) ist nicht bewilligungsfähig, wenn er Art. 3 BZO und § 238 Abs. 2 PBG verletzt; § 213 PBG (Recht auf Klärung der Schutzwürdigkeit) findet nach erfolgter Unterschutzstellung mittels Kernzone keine Anwendung mehr. Der Rückbaubefehl ist verhältnismässig.
- BRG ZH BRGE II Nr. 0096/2021Inventarentlassung von Wohnhäusern: Rekurs gegen Stadtratsbeschluss über Entlassung zweier Wohnhäuser aus dem kommunalen Inventar gutgeheissen. Schutzwürdigkeit war weiterhin gegeben.
- BRG ZH BRGE II Nr. 0093/2021Umbau und energetische Fassadensanierung eines Feuerwehrdepots mit denkmalschutzrechtlicher Bewilligung: Rekurs gutgeheissen. Anforderungen an Bewilligungsverfahren nicht eingehalten.
- BRG ZH BRGE IV Nr. 0161/2020Vor der Erteilung einer Baubewilligung für ein inventarisiertes Objekt muss zwingend ein förmlicher Schutzentscheid ergehen; fehlt die einheitliche Zuständigkeit für Baubewilligung und Schutzentscheid, ist die Grundeigentümerschaft auf das Provokationsbegehren nach § 213 PBG zu verweisen.
- VGer ZH VB.2019.00748Nachbarn können die Schutzwürdigkeit eines benachbarten Gebäudes rügen, doch müssen sie konkrete Anhaltspunkte vorbringen und dürfen sich nicht auf oberflächliche Behauptungen beschränken; fehlt ein Sachverständigengutachten oder architekturhistorische Fachliteratur, sind die Rügen unzureichend substanziiert.
- VGer ZH VB.2019.00606Eine Denkmalschutzmassnahme muss Art und Umfang des Schutzes mit ausreichender Bestimmtheit festlegen; eine unzureichende Umschreibung des Schutzumfangs führt zur Aufhebung und Rückweisung.
- BRG ZH BRGE II Nr. 0073/2020Verzicht auf Unterschutzstellung und Inventarentlassung: Rekurs gutgeheissen. Der Beschluss des Gemeinderats, auf Schutz zu verzichten und das Objekt aus dem Inventar zu entlassen, wird aufgehoben.
- BRG ZH BRK: entscheidauszug-aus-brge-ii-nrn--00165-00166-2019-vom-29-10-2019Abbruchbewilligung für Gasthaus: Rekurse gutgeheissen. Die Erteilung der Abbruchbewilligung ohne hinreichende Prüfung des Denkmalschutzes war rechtswidrig.
- BRG ZH BRGE I Nr. 0126/2019Der Verzicht auf Unterschutzstellung und die Entlassung eines Gebäudes aus dem kantonalen Inventar ist abzuweisen, wenn das Baurekursgericht die denkmalpflegerische Würdigung der Vorinstanz nicht als unhaltbar qualifiziert und der Rekurrent keine rechtserheblichen Mängel nachweist.
- BRG ZH BRK: entscheidauszug-aus-brge-ii-nrn--0087-0096-2019-vom-18--juni-2019Baubewilligung für Klinik S. AG, Abbruch und Schutzverfügung Villa: Multiple Rekurse teilweise nichtgetreten und im Übrigen abgewiesen. Bewilligung rechtmässig, Schutzwürdigkeit verneint.
- BRG ZH BRGE III Nr. 0024/2019Unterschutzstellung Gebäude A.-Strasse: Rekurs gutgeheissen und Sache zur Neubeurteilung zurückgewiesen. Die Schutzwürdigkeitsprüfung war unvollständig.
- BRG ZH BRGE II Nr. 0069/2018Unterschutzstellung durch Gemeinderatsbeschluss: Rekurs gegen die Schutzwürdigkeit eines Objekts abgewiesen. Das Inventar und die Schutzvoraussetzungen wurden bestätigt.
- VGer ZH VB.2017.00362Die Schutzwürdigkeit eines Inventarobjekts führt nur zur Unterschutzstellung, wenn das öffentliche Interesse an der Erhaltung die entgegenstehenden Interessen überwiegt; eine suspensiv bedingte Inventarentlassung auf den Zeitpunkt der Baufreigabe eines Ersatzneubaus genügt der Koordinationspflicht.
- VGer ZH VB.2017.00850Ein Provokationsbegehren nach § 213 Abs. 1 PBG setzt ein aktuelles Interesse voraus; wer eine Liegenschaft ohne Baubewilligung verändert und das Begehren einzig im Zusammenhang mit dem nachträglichen Baubewilligungsverfahren stellt, hat kein solches Interesse.
- BRG ZH BRGE II Nr. 0173/2017Rechtsverweigerungsrekurs betreffend Begehren um Inventarentlassung: Rekurs abgewiesen. Eine Rechtsverweigerung liegt nicht vor, wenn die Behörde noch innerhalb nützlicher Frist tätig wird.
- VGer ZH VB.2017.00159Art. 24c RPG ist nicht darauf ausgerichtet, Baudenkmäler ausserhalb der Bauzone zu schützen; weder Eigen- noch Situationswert eines Gebäudes werden durch diese Norm gewährleistet.
- VGer ZH VB.2017.00073Die Entlassung des Mythenschlosses aus dem Denkmalinventar ist rechtmässig, wenn das Gebäude aufgrund bescheidener architektonischer Qualität die Postmoderne nicht besonders aussagekräftig dokumentiert und auch kein Situationswert nachgewiesen ist.
- BRG ZH BRGE IV Nr. 0097/2017Eine sorgfältig in die Dachfläche integrierte Solaranlage (Indach-Typ MegaSlate) kann auf einem kommunalen Inventarobjekt bewilligt werden, wenn die öffentlichen Interessen an der Solarenergienutzung das heimatschutzrechtliche Interesse am unveränderten Erhalt überwiegen. Der projektbezogene Schutzentscheid ist zulässig, wenn eine…
- VGer ZH VB.2015.00595Die Bestimmung, wonach nur unterschutzgestellte Bauten im Kernzonenplan rot bezeichnet werden, ist einer akzessorischen Überprüfung im Baubewilligungsverfahren nicht zugänglich; entscheidend ist, wie die kommunale Bau- und Zonenordnung verbindlich ausgelegt wird.
- VGer ZH VB.2016.00012Bei der Beurteilung der Schutzwürdigkeit einer Spezialimmobilie (Kinogebäude) sind besondere denkmalpflegerische Fachkenntnisse erforderlich; fehlen Anhaltspunkte für solche Kenntnisse im vorinstanzlichen Spruchkörper, ist der Entscheid mangelhaft begründet und die Sache zurückzuweisen.
- VGer ZH VB.2015.00720Eine allgemein gehaltene Absichtserklärung zur Vergrösserung des Dorfplatzes ohne konkrete Umsetzungsplanung begründet kein öffentliches Interesse an einer Inventarentlassung; bei mittlerer bis hoher Schutzwürdigkeit muss substanziiert dargelegt werden, warum der Abbruch zwingend notwendig ist.
- BRG ZH BRGE II Nr. 0084/2016Entlassung eines Wohngebäudes aus dem kommunalen Inventar: Rekurs abgewiesen. Schutzwürdigkeit kann verneint werden, wenn der Objektwert nicht mehr ausreichend ist.
- VGer ZH VB.2015.00554Nachbarn sind zur Rüge befugt, ein Neubau setze den Abbruch eines möglicherweise schutzwürdigen Gebäudes voraus; wird das Vorliegen von Anhaltspunkten für die Schutzwürdigkeit verneint, ohne weitere Abklärungen vorzunehmen, liegt eine Rechtsverweigerung vor.
- VGer ZH VB.2015.00151Das Baurekursgericht darf einen Augenschein durchführen und eine Unterschutzstellung als zu weitreichend qualifizieren und zur Neubeurteilung zurückweisen; die Gemeinde ist zur Beschwerde legitimiert. Eine zu weitreichende Unterschutzstellung ist aufzuheben und der genaue Schutzumfang neu festzusetzen.
- VGer ZH VB.2015.00380Wenn das Gutachten über die Schutzwürdigkeit einer Liegenschaft das um 1780 und 1820 errichtete Wohn- und Wäschehaus als klar schutzwürdig einstuft und das Gärtnerhaus mit Verbindungsgang als nicht schutzwürdig qualifiziert, ist die Inventarentlassung des Gärtnerhauses und Verbindungsgangs rechtmässig; keine Koordinationspflicht…
Le massime sono sintesi proprie, redatte con l'ausilio dell'IA, dei testi integrali ufficiali (stato al 02.10.2026), tradotte automaticamente dal tedesco. Fa stato unicamente la decisione del tribunale.